Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen...

Manfred Grau

 

Den folgenden Beitrag erachte ich als SEHR WISSENSWERT UND WERTVOLL

Für mein Gefühl ist es wichtig ... ZU VERSTEHEN ... ZU WISSEN, so können wir bewusst und eigenverantwortlich handeln und für uns sorgen …

Am 01.10.2015 sind die Wissenschaftler Dieter Broers und Prof. Claus Turtur zu Gast bei OKiTALK.

Hier trifft B e w u s s t S e i n  auf  Q u a n t e n p h y s i k

 

Gast-Talk mit Michael Gruber – Livestream mit Aufzeichnung

Willkommen im Bewusstsein der neuen Zeit …

 

 

 

Freie Energie - was ist das eigentlich?



„Freie Energie“ ist ein Sammelbegriff für verschiedene neue Ansätze zur Energiegewinnung, die auf zwei grundlegenden Prinzipien basieren:

  • Freie Energien verbrauchen keine Ressourcen. Sie verbrennen also keine Materialien wie z.B. Öl, Holz, Kohle oder Biomasse, Freie Energien kernspalten auch kein Uran. (d.h. Freie Energien befreien uns von sämtlichen Umweltproblemen der jetzigen
    Energiegewinnung).
  • Freie Energien erzeugen Überschuss-Energie, d.h. die produzierte Energie (output) ist deutlich größer als die Energie, die zur Energiegewinnung eingesetzt werden muss (input). Die Experten sprechen hier vom sog. „Overunity-Effekt“.

Diese innovativen Freie-Energie-Technologien sind nach Überzeugung des bekannten amerikanischen Trendforschers Gerald Celente die bedeutendste „Revolution des beginnenden 21. Jahrhunderts.“

Er sieht ein Ende der herkömmlichen Energiegewinnung und den Beginn eines neuen freien Zeitalters, das durch „neue Energie-maschinen“ gekennzeichnet sein wird, die kostenlos Energie liefern können.

Zitat:

„Die wesentlichen Fortschritte im Energiesektor kommen heute nicht von den unerfüllbaren Versprechungen der Solar- und Windenergie- industrie oder der problematischen Brennstoffzellen-Technologie, sondern von den visionären Forschungsanstrengungen auf den Gebieten der  Niedrigtemperatur-Kernreaktionen, der Nullpunkt- energie und der hydrokatalytischen Wasserstoffenergie“. Gerald Celente, Herausgeber des amerikanischen Business-Magazins „Trends Journal“, 1999-2000.

Kurz gesagt:

Die Freien Energien sind groß im Kommen.

Manche Technologien, die nach diesen Prinzipien arbeiten, sind in einzelnen Bereichen heute schon im Einsatz, viele befinden sich in der Entwicklung, und eine Herstellung serienreifer Geräte für uns alle kann unter optimalen Bedingungen in näherer Zukunft erwartet werden. Grundlage vieler dieser innovativen Möglichkeiten ist die Erkenntnis, dass Energie z.B. in Form von elektromagnetischen Schwingungen im gesamten Universum unbegrenzt vorhanden ist.

Diese Schwingungen werden wissenschaftlich als Elektro-magnetische Nullpunktswellen des Quantenvakuums bezeichnet. Sie konnten im Jahr 1997 im sog. „Casimir-Effekt“ experimentell nachgewiesen werden und gelten seitdem als wissenschaftlich anerkannt. Sie werden häufig auch als Raumenergie, Vakuumenergie oder Null-punktenergie bezeichnet.

Doch schon lange vor der wissenschaftlichen Akzeptanz wussten visionäre Denker und Erfinder um das Vorhandensein solcher „Universumsenergien“ und tüftelten an Möglichkeiten ihrer Nutz-barmachung.

Als erster „Entdecker“ dieser Energie gilt der geniale Erfinder Nikola Tesla, der schon vor über 100 Jahren erkannt hat, dass es eine Energie gibt, die „an jedem Punkt im Universum erhältlich ist.“ Er hat selbst erste funktionsfähige Freie-Energie-Geräte entwickelt und soll Überlieferungen zufolge auch sein eigenes Auto damit betrieben haben.

Und er war überzeugt:

„Ehe viele Generationen vergehen, wird unsere Maschinerie durch Energie angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums
erhältlich ist – es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Mensch seine Maschinerie erfolgreich an das Räderwerk der Natur selbst ange-schlossen haben wird“. Nikola Tesla (1856-1943), serbisch-ameri- kanischer Erfinder, 1900.

Auf der ganzen Welt haben Techniker und Tüftler seitdem verschie-dene weitere Maschinen zur Nutzung der Freien Energie entwickelt. Es handelt sich dabei um Geräte, die diese „Freie Energie“ in mechanische Energie (z.B. Autoantrieb) oder in elektrischen Strom umwandeln (Fachausdruck: konvertieren) können. Solche Geräte werden deshalb auch als Raumenergie-Konverter bezeichnet.

Dem engagierten Raumenergieforscher Professor Dr. Claus Turtur ist es nun auch gelungen, die wissenschaftlich-theoretischen Grundlagen für diese Konversion zu erstellen, so dass eine breite Nutzbar-machung aus technischer Sicht möglich ist bzw. bald möglich sein wird.

Das bedeutet, dass es dann keine Energieprobleme mehr geben wird, denn dann werden wir saubere Energie in Fülle zur Verfügung haben ... 

 

 

Die Energie kann als Ursache für alle Veränderungen in der Welt
angesehen werden ...                                  Werner Heisenberg

 

 

Die oben gepostete Information und vieles mehr über „Freie Energie“ ist auf dieser Internetseite www.fuerfreieenergie.wordpress.com  zu erfahren …

 

 

 

 

Einsatz der freien  R a u m e n e r g i e 

Prof. Dr. Claus Turtur im Gespräch mit Michael Vogt von Alpenparlament.TV

Sehr wertvolle Impulse bzgl. unser aller Zukunft  ...

 

 

Seit vielen Jahrzehnten! ist das Wissen über Freie Energien bereits vorhanden und erprobt J JETZT ist die Zeit reif, dass diese „Form“ der Energiegewinnung durch uns vollbewusste Menschen manifestiert wird …

Ein Weg wie das möglich ist zeigen uns Lile an Eden und Peter Herrmann auf … dieser Weg heißt MEDITATION …

Die wichtigste Reise unseres Lebens ist die kurze Strecke von unserem Verstand zu unseren Herzen …

www.fuerfreieenergie.wordpress.com

 

 

 

Neodym - Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder
 

Die Produktion vieler getriebeloser Windräder verursacht katastrophale Umweltzerstörungen. Denn für diese Windräder setzen die Hersteller ein wertvolles Metall ein: Neodym, eine sogenannte "seltene Erde"**. Neodym-Windräder verzichten meist auf ein Getriebe. Dafür brauchen sie effizientere Generatoren, die sich besonders gut aus diesem Rohstoff herstellen lassen.

Der wichtigste Lieferant mit 97 % der Weltproduktion ist China. Das führt dort zu erheblichen Umweltproblemen. "Bei der Trennung des Neodyms vom geförderten Gestein entstehen giftige Abfallprodukte, außerdem wirdradioaktives Uran und Thorium beim Abbauprozess freigesetzt. Diese Stoffe gelangen zumindest teilweise ins Grundwasser, kontaminieren so Fauna und Flora erheblich und werden für den Menschen als gesundheitsschädlich eingestuft." berichtet das ARD - Fernsehmagazin
Panorama

Im nordchinesischen Baotou beispielsweise ist die Umgebung rund um die Fabriken, die das Neodym vom Erz trennen, verseucht. Die Anwohner sind teilweise schwer krank, das Wasser ist nachhaltig kontaminiert. Studien berichten von einer deutlich erhöhten Krebsrate.

**Zu den Metallen der Seltenen Erden gehören die chemischen Elemente der 3. Gruppe des Periodensystems (mit Ausnahme des Actiniums) und die Lanthanoide -- insgesamt also 17 Elemente. Nach den Definitionen der anorganischen Nomenklatur heißt diese Gruppe chemisch ähnlicher Elemente Seltenerdmetalle.

Dies sind die Elemente Scandium (Ordnungszahl 21), Yttrium (39) und Lanthan (57) sowie die 14 auf das Lanthan folgenden Elemente, die Lanthanoide: Cer (58),
Praseodym (59), Neodym (60), Promethium (61), Samarium (62), Europium (63), Gadolinium (64), Terbium (65), Dysprosium (66), Holmium (67),Erbium (68), Thulium (69), Ytterbium (70) und Lutetium